Stadtführergilde Fritzlar e.V.

     - Verein der Gästeführer in Fritzlar und Umgebung - seit 1996 -

Hessischer Tourismuspreis - BVGD e.V. - Stadtmarketing Fritzlar e.V.


Satzung

Stadtführergilde Fritzlar e.V.
- Verein der Gästeführer* in Fritzlar und Umgebung - Vereinsregister Amtsgericht Fritzlar VR 3857

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen „Stadtführergilde Fritzlar“. Er ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz „eingetragener Verein (e.V.)“.
Der Verein hat seinen Sitz in Fritzlar.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
* Gästeführer bezeichnet in dieser Satzung weibliche wie männliche Personen.

§ 2 Zweck des Vereins
ist die Vertretung und Wahrung der Interessen seiner Mitglieder. Dies soll insbesondere durch Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit allen im Bereich Kunst, Kultur, Tourismus und Völkerverständigung tätigen Organisationen in Fritzlar und Umgebung erfolgen.
Der Verein verpflichtet sich, Fortbildungsmaßnahmen für die Mitglieder anzubieten und den Erfahrungsaustausch unter den Gästeführern der Region zu fördern.
Der Verein ist Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD).

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
Mitglied kann jeder als solcher geprüfte aktive Gästeführer werden.
Anderen natürlichen und juristischen Personen kann eine fördernde Mitgliedschaft auf Antrag zugestanden werden. Diese beinhaltet weder das aktive noch das passive Wahlrecht noch die Mitgliedschaft im BVGD.
Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung ist nicht zu begründen.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft erlischt durch:
Austritt: Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Eine Austrittserklärung ist schriftlich beim Vorstand einzureichen. Ein Anspruch auf Beitragsrückerstattung besteht nicht.
Ausschluss: Der Vorstand kann ein Mitglied aus dem Verein ausschließen, wenn es gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins verstößt oder trotz erfolgter schriftlicher Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags länger als sechs Monate im Rückstand ist. Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschluss ist der Einspruch an die Mitgliederversammlung zulässig. Der Einspruch muss binnen eines Monats nach Zustellung der Mitteilung schriftlich erhoben werden.
Tod.

§ 5 Mitgliedsbeitrag
Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge.
Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Jahresbeitrags verpflichtet, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Der Beitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres fällig und wird vom Kassenwart per Lastschriftverfahren eingezogen.
Zur Finanzierung des Vereins können Umlagen von den aktiven Mitgliedern erhoben werden. Die Mitgliedersammlung beschließt über die Erhebung und Höhe der Umlage.
Mittel des Vereins dürfen nur für gemeinschaftliche Aufgaben verwendet werden.
Beitrags- und/oder Geschäftsordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung.

§ 6 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
- die Mitgliederversammlung
- der Vorstand

§ 7 Vorstand und Vertretung
Der geschäftsführende Vorstand besteht aus mindestens vier ordentlichen Mitgliedern und kann um bis zu zwei beratende Beisitzer ergänzt werden. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:
- der 1. Vorsitzende
- der 2. (stellvertretende) Vorsitzende
- der Kassenwart
- der Schriftführer
- die Beisitzer

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren in geheimer Wahl bestellt. Wiederwahl ist zulässig. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt. Das Amt endet mit Austritt aus dem Verein oder wenn die Mitgliedschaft der in § 4 geregelten Einschränkung unterliegt. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, kann der Vorstand ein Ersatzmitglied ernennen. Die Ernennung muss der nächsten Mitgliederversammlung vorgelegt werden. Bei Nichtbestätigung ist eine Neuwahl für den Rest der Amtszeit erforderlich.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands - darunter 1. oder 2. Vorsitzender - vertreten. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Über die Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 8 Mitgliederversammlung, Beschlussfassung
Die ordentliche Mitgliederversammlung der Mitglieder findet im ersten Quartal eines jeden Jahres statt.
Die schriftliche Einladung erfolgt in Textform an die dem Vorstand letztbekannte Kontaktadresse durch den Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen. Der Einladung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung beizufügen.
Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen spätestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich beim Vorstand eingegangen sein. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Vertreter geleitet.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert bzw. ergänzt werden; hierfür ist eine einfache Stimmenmehrheit erforderlich. Dies gilt nicht für Vorstandswechsel und Satzungsänderung.

Aufgaben der Mitgliederversammlung:
- die Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
- die Entgegennahme des Jahresberichts, des Kassenprüfungsberichtes und die Entlastung des Vorstandes
- die Festlegung der Höhe des Jahresbeitrages
- die Erhebung und Höhe einer Umlage zur Finanzierung des Vereins
- die Beschlussfassung über alle weiteren Tagungsordnungspunkte
- die Änderung der Satzung
- die Abwahl des Vorstandes

Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen. Es wird vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet und den Mitgliedern als Kopie zur Verfügung gestellt. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung innerhalb von 14 Tagen einberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. Sie muss einberufen werden, wenn sie von mindestens 20 % der ordentlichen Mitglieder verlangt wird.

§ 9 Beschlussfähigkeit
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wobei die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen entscheidet. Enthaltungen bleiben außer Betracht.
Ausnahmen bilden Beschlüsse zur Satzungsänderung sowie zur Abwahl des Vorstandes. Hier ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Enthaltungen bleiben außer Betracht.
Stimmrecht sowie aktives und passives Wahlrecht haben nur ordentliche Mitglieder.

§ 10 Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt auf Dauer von jeweils drei Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Wiederwahl ist zulässig.

§ 11 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens für diesen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Enthaltungen bleiben außer Betracht.
Bei Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an eine gemeinnützige Organisation, worüber die gleiche Mitgliederversammlung mit Stimmenmehrheit zu entscheiden hat.

Fritzlar, den 31. März 2016


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