Stadtführergilde Fritzlar e.V.

     - Verein der Gästeführer in Fritzlar und Umgebung - seit 1996 -

Hessischer Tourismuspreis - BVGD e.V. - Stadtmarketing Fritzlar e.V.


FRITZLAR 919 - WIR SIND KÖNIG!

Im Jahr 2019 jährt sich zum 1100. Mal die Königserhebung des Sachsenherzogs Heinrich in der Pfalz zu Fritzlar. Das Jahresprogramm der Stadtführergilde Fritzlar e.V. stellt diesen für die Geschichte Europas bedeutenden Dynastiewechsel im Ostfrankenreich in den Mittelpunkt und bietet Sonderführungen zu diesem Thema an. In der Kulturscheune dreht sich vom 26. Juli bis zum 30. August alles um Heinrich I. und den Königshof zu Fritzlar. Die Ausstellung „Heinrichs neue Kleider“ zeigt von der Maß-Schneider-Innung Nordhessen rekonstruierte Gewandungen aus der Zeit um 919. Vorträge, Lesungen und zeitgenössische Musik ergänzen die Schau zu einem lebendigen Bild der Stadt im 10. Jahrhundert.


 PROGRAMM 2019

Die Veranstaltungsreihe der Stadtführergilde steht unter der Schirmherrschaft von Winfried Becker, Landrat im Schwalm-Eder-Kreis.

   Öffnungszeiten:
   26. Juli bis 30. August 2019
   Freitag, Samstag u. Sonntag
   14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
   oder nach Absprache
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

Ausstellung
26. JULI BIS 30. AUGUST 2019
HEINRICHS NEUE KLEIDER -
Gewandungen am Königshof Fritzlar um 919

Im Mai des Jahres 919 wurde in der Pfalz zu Fritzlar der Sachsenherzog Heinrich zum König des Ostfrankenreichs erhoben. Schon zur Zeit Karls des Großen war Fritzlar ein wichtiger und privilegierter Ort, der später zu den Besitzungen der im karolingischen Königsdienst aufgestiegenen Konradiner zählte. Herzog Konrad (der Ältere) fand im Jahr 906 in einer Schlacht bei Fritzlar den Tod. Sein Sohn Konrad (der Jüngere) folgte ihm als Herzog von Franken und war von 911 bis 918 als Konrad I. König des Ostfrankenreichs. Seine Regierungszeit bildete den Übergang der karolingischen Herrschaft zur Dynastie der Ottonen.

Im Frühmittelalter gab es keinen Regierungssitz im heutigen Sinne. Die Könige reisten mit Familie und Hofstaat durch ihr Reich von einer Pfalz zur anderen. Pfalzen wurden verkehrsgünstig und in fruchtbaren Gebieten auf Königsgut angelegt, das zur Versorgung der Aufenthalte des Hofstaats diente.

Die Ausstellung zeigt vierzehn von der Maß-Schneider-Innung Nordhessen nachgearbeitete Gewandungen, welche im 10. Jahrhundert am Königshof getragen wurden. Fast zwei Jahre lang haben fünf Schneiderinnen aus Nordhessen daran gearbeitet. Bevor es an das Nähen der Gewandungen ging, stellten sie umfangreiche Recherchen zum Gesellschaftssystem, dem Hofstaat und dem dazugehörenden Personenkreis an. Ergänzend mussten Informationen zur Kleidung im Frühmittelalter, den Stoffen und verwendeten Farben, Mustern sowie Web- und Nähtechniken zusammengetragen werden. Und schließlich wurden die Gewandungen wie vor 1100 Jahren üblich in Handarbeit genäht. Schneidermeisterin Ingeborg Bechstedt hat zum Beispiel in 650 Stunden die Gewandung des Königs genäht. Eine Stunde brauchte die Diplom-Ingenieurin für Bekleidungskunst Sabine Zieseniss, um eine kleine Blume auf die Gewandung der Königin zu nähen. Und 100 Blüten zieren allein dieses Gewand...

Die Ausstellung wird am 26. Juli 2019 um 17:00 Uhr in der Kulturscheune Fritzlar eröffnet. Sie ist bis zum 30. August 2019 zu besichtigen. Öffnungszeiten sind Freitag bis Sonntag von 14:00 bis 17:30 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist die Ausstellung im Rahmen von Führungen der Stadtführergilde Fritzlar zu besichtigen. Auf Anfrage können individuelle Termine für Gruppen vereinbart werden.

  SKETCHER-TREFFEN
  03. August 2019, 10-17 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

   AB 9:30 UHR
   REGISTRIERUNG

   10 UHR
   BEGRÜßUNG &
   FÜHRUNGEN

   12:30 UHR
   MITTAGSIMBISS -
   "Aus Teufels Küche"

   13:30 UHR
   FRITZLAR ENTDECKEN -
   UND ZEICHNEN!

URBAN SKETCHING -
Fritzlar entdecken und zeichnen!

E I N L A D U N G

Urban Sketching in FritzlarSeit einigen Jahren wird „Urban Sketching“ immer beliebter: in der Gruppe zeichnet man was man sieht, wo man es sieht. Regeln gibt es dabei wenige. Wichtig ist nicht das Können, das „Talent“ oder ähnliches. Quasi als Gegenbewegung zum flüchtigen Handyfoto sind es hier die individuellen Skizzen, die im Vordergrund stehen. Mit seiner historischen Altstadt, den engen Gassen, aber auch dem Fernblick durch das Edertal bietet Fritzlar endlose Möglichkeiten für das Zeichnen und Skizzieren.
Gemeinsam wollen wir Fritzlar zeichnerisch entdecken:
Wir beginnen mit einer ca. einstündigen Stadtführung, die uns nicht nur Einblicke in die spannende Geschichte der Stadt bietet, sondern uns auch erste Inspirationen für das Zeichnen liefern wird. Dann zeichnen wir drauf los: ob den mächtigen Dom oder eine Parkuhr, ob den Marktbrunnen oder ein Eisbecher. Das alles ist Fritzlar und wir wollen es sehen – und zeichnen. Es handelt sich nicht um einen Kurs, in dem Wissen gezielt vermittelt werden soll. Wir wollen einfach miteinander zeichnen und eine gute Zeit haben. Vorkenntnisse sind keine nötig, alle zeichnen auf ihrem eigenen Niveau und entwickeln sich mit jeder Zeichnung weiter. Sie entscheiden, welches Material Sie mitbringen: Ob Bleistift und Buntstift, Fineliner und Aquarellfarbe – alles ist erlaubt!

KOSTENLOSE TEILNAHME BEI ANMELDUNG BIS ZUM 26. JULI 2019 !

DIE VERANSTALTUNG IST BEENDET: "URBAN_SKETCHING"

  FESTVORTRAG
  08. August 2019, 19:30 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

Vortrag Heinrich in Fritzlar

Prof. Dr. Matthias Becher
HEINRICH I. - KÖNIG EINER WENDEZEIT

Im Mai 919 wurde Heinrich I. aus der sächsischen Familie der Liudolfinger in Fritzlar zum König des Ostfrankenreichs gewählt. In der älteren Forschung wurde diese Konstellation – ein Sachse herrscht als König im Frankenreich – als ein entscheidender Schritt hin zur Entstehung eines deutschen Gemeinwesens gesehen. Vom Ergebnis her gedacht, mag dies richtig sein, aber für die Zeitgenossen stellten sich die Verhältnisse erheblich anders dar: Für sie war Heinrich vor seiner Thronbesteigung ein führender Adliger des Ostfrankenreiches wie andere auch. Doch hatte das Aussterben der ostfränkischen Karolinger eine schwere Krise des Reiches ausgelöst, die nur durch eine fundamentale Neuorganisation seiner politischen Ordnung zu bewältigen war.

Zur Person:
Prof. Dr. Matthias Becher, 1959 in Meßkirch geboren, studierte Geschichte und Politische Wissenschaften an der Universität Konstanz. Von 1989 bis 1998 wirkte er als Wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent an der Universität Paderborn und promivierte 1990 an der Universität Konstanz. Nach der Habilitation im Fach Mittelalterliche Geschichte an der Universität in Paderborn folgten Lehrstuhlvertretungen in Regensburg und Tübingen. Prof. Becher ist seit 1998 für Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn tätig.

  REGIONALTREFFEN
  10. August 2019, ab 10 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

   AB 9:30 UHR
   EINLASS / REGISTRIERUNG

   10 UHR
   GRUßWORTE & KURZVORTRÄGE u.a.
   Winfried Becker, Landrat im Schwalm-Eder-Kreis
   Christian Frick, Bundesvorstand BVGD
   Markus Exner, Projektleiter GrimmHeimat NordHessen

   im Anschluss:
   FÜHRUNGEN

   13 UHR
   MITTAGSIMBISS -
   "Aus Teufels Küche"

   14:00 UHR
   KURZVORTRÄGE &
   FÜHRUNGEN

   15:30 UHR
   KAFFEEPAUSE

   16 UHR
   GESPRÄCHE &
   ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

Tag des Tourismus und
3. HESSISCHER GÄSTEFÜHRERTAG

WIR LADEN HERZLICH EIN !

Gästeführertag in FritzlarDie Dom- und Kaiserstadt Fritzlar liegt im Norden Hessens und blickt auf eine fast 1300-jährige Geschichte zurück. Wahrzeichen der Stadt sind der spätromanisch-frühgotische Dom St. Peter und die wohlerhaltene Stadtbefestigung. Die malerische Altstadt mit einem der schönsten Marktplätze Hessens, dem über 900-jährigen Amts- und Rathaus und dem Hochzeitshaus bildet den Mittelpunkt der Bürgerstadt. Zahlreiche imposante Stein- und Fachwerkhäuser bezeugen den einstigen Reichtum und die überregionale Bedeutung der Stadt im Mittelalter.

Unser Gästeführerverein besteht seit 1996 und hat derzeit 22 aktive Mitglieder. Neben klassischen Stadtführungen bieten wir zahlreiche thematische Führungen an und organisieren Vorträge, Exkursionen und Veranstaltungen.

Im Jahr 2019 jährt sich zum 1100. Mal die Königserhebung des Sachsenherzogs Heinrich in der Pfalz zu Fritzlar. Wir stellen diesen für die Geschichte Europas bedeutenden Dynastiewechsel im Ostfrankenreich in den Mittelpunkt unseres Jahresprogramms und laden dazu alle Kolleginnen und Kollegen aus Hessen zu einem Regionaltreffen nach Fritzlar ein. Auch eine grenzübergreifende Teilnahme ist erwünscht, so dass wir uns auch auf die Teilnahme von Kolleginnen und Kollegen aus den benachbarten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Thüringen freuen.

Besonders als kleiner Gästeführerverein im BVGD haben wir ein großes Interesse an Austausch und Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen und freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen für das Gästeführertreffen am 10. August 2019.

Bis dahin herzliche Grüße aus Fritzlar!

Download Anmeldeunterlagen und weitere Informationen: "3. Hessischer Gästeführertag"

  KONZERT
  17. August 2019, 20:00 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

   Einlass: ab 19:00 Uhr

MUSIK UM 1000 | Zaubersprüche, Heldenepen und Choräle
mit Jochen Faulhammer, Claudia Heidl & Dr. Lothar Jahn


Stadtführung für Gruppen in FritzlarAn diesem Abend werden der Sänger Jochen Faulhammer, die Multiinstrumentalistin Claudi Heidl und der Mittelalterspezialist Dr. Lothar Jahn sich gemeinsam der Musik um 1000 widmen. Anlass dafür ist die Ausstellung der Stadtführergilde zum 1100. Jubiläum der Königserhebung Sachsenherzogs Heinrich I. am Königshof zu Fritzlar. Aufführungsort ist die Kulturscheune Fritzlar.

Das älteste Musikstück, das erklingen wird, ist der des Hymnus "Veni redemptor gentium" des Ambrosius von Mailand aus dem 4. Jahrhundert. Die Künstler machen an verschiedenen Beispielen deutlich, wie die alten Choräle auch die geistige Musik späterer Jahrhunderte prägten. Aber nicht nur christliche Traditionen werden beleuchtet, sondern auch die vorchristliche Heldendichtung: So wird das althochdeutsche Hildebrandslied vorgetragen, dessen Manuskript zu den größten Schätze der Universitätsbibliothek Kassel zählt. Anschließend werden alte Zaubersprüche und Beschwörungsformeln in althochdeutsch erklingen und es wird gezeigt, wie diese Tradition nach der Christianisierung fortgeführt wurde. Noch erstaunlicher ist die Ependichtung "Der Heliand" (um 830), in der die Lebensgeschichte Christi in die frühmittelalterlichen sächsischen Lebenswelt und Mythologie hineingestellt wird. Der erste Teil verklingt mit Werken der byzantinischen Komponistin und Äbtissin Kassia, die ebenfalls im 9. Jahrhundert wirkte. Sie stellt vor allem das Wirken mildtätiger Frauen in den Mittelpunkt ihrer Lieder. Ein Lied widmet sie auch der fünfsaitigen Leier, die neben anderen alten Instrumenten an dem Abend vorgestellt wird.

Im zweiten Teil folgen Lieder und Choräle aus dem 10. und 11. Jahrhundert: Mit dem anonymen "Iam dulcis" und „Aurea personet lyra“ von Fulbert de Chartres (960 – 1028) erklingen Melodien, die die Natur als Sinnbild menschlichen Empfindens deuten, was im Minnesang des Hohen Mittelalters später zum stilprägenden Merkmal werden sollte. Wie die Verlockungen der Liebe auch die Geistlichkeit nicht kalt ließ, beweist das anonym überlieferte Lied „Suavissima nunna“ in einer reizvollen Mischung aus Latein und dem frühen Mittelhochdeutsch. Dem Kleriker Abaelard wurde die Liebe zu seiner Schülerin Héloise zum Verhängnis: An sein tragisches Schicksal erinnern wir mit einem Lied aus seiner Feder. Die drei Musiker beschließen das Programm mit einer Sequenz aus der Feder des 840 geborenen Abtes von St. Gallen Notker Balbulus: Sein „Media vita in morte sumus“, dessen Text die Vorlage dem Lutherlied "Mitten wir im Leben sind" als Vorlage dient, bleibt Mahnung zur Demut und Dankbarkeit für jeden neuen Tag.

  18. August 2019, 18:30 Uhr
  23. August 2019, 19:30 Uhr
   Ort: Kulturscheune
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar
Szenenspiel Heinrich in Fritzlar

DES KÖNIGS NEUE KLEIDER -
Szenenspiel zur Ausstellung

Der Autor und Gästeführer Stefan Jäger hat in zwölf Szenen ein Theaterstück zur Ausstellung geschrieben. Geboren 1970 in Fritzlar, Nordhessen, (ein waschechter Chatte), von denen schon Tacitus überlieferte, dass sie geistig außergewöhnlich rege seien. In der Grundschule ein hoffnungsvolles Schaf im Krippenspiel, dann kam jedoch, wohl weil der Text nicht saß, sehr lange nichts mehr, ehe er in seinen Dreißigern bei der Fritzlarer Theatergruppe KulT anheuerte und seine späte Liebe zum Theater wiederentdeckte. Autor mehrerer historischer Romane. Lebt in Fritzlar, Vater einer Tochter und Gästeführer der Stadtführergilde Fritzlar e.V. Veröffentlichungen: 2006 Der Silberkessel (Piper-Verlag, Historischer Roman), 2008 Das Gold des Nordens (Piper-Verlag, Historischer Roman), Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Theaterberührung: seit 2006 Mitspieler beim Weihnachtsmärchen der Theatergruppe KultT für Kindergärten und Grundschulen; ebenso in einigen Stücken für Erwachsene.

  LESUNG
  24. August 2019, 20:00 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

HISTORISCHE LESETOUR
mit Heiko Schimmelpfeng & Marcus Angebauer


Stadtführung für Gruppen in Fritzlar Noch ein kultureller Leckerbissen: Heiko Schimmelpfeng und Marcus Angebauer, ein in der Region bekanntes Vorleser-Duo, laden zu einer historischen Lesetour mit kuriosen Geschichten, feinsinnigen Betrachtungen und interessanten Ausflügen in die Weltliteratur ein. Beide sind besonders den Lesern des (k) KulturMagazins wohl bekannt. Marcus Angebauer lebt in Kassel und hat nach langjähriger journalistischer Tätigkeit in den Lehrerberuf gewechselt. Heiko Schimmelpfeng ist Redakteur des (k) KulturMagazins und in Bad Arolsen aufgewachsen. Die beiden Vorleser touren seit vielen Jahren mit wechselnden literarischen Programmen durch die Region und waren zuletzt eindrucksvoll in der Kurie in der Fischgasse zu erleben.

  FINISSAGE
  30. August 2019, 20:00 Uhr
   Stadtführergilde Fritzlar e.V.
   Ort: Kulturscheune Fritzlar
   Flehmengasse 13
   34560 Fritzlar

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG DER AUSSTELLUNG






   THEMATISCHE FÜHRUNGEN

  Termin nach Absprache


Führung

Könige und Kaiser in Fritzlar


  Termin nach Absprache


Führung

Heinrich I - Fritzlar in der Zeit der Ottonen



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Alle Angaben und Preise gelten bis zum 31.12.2019. Ihre Buchung bedarf in jedem Fall einer Bestätigung der Stadtführergilde Fritzlar oder der Tourist Information Fritzlar, Zwischen den Krämen 5, 34560 Fritzlar.